Humphrey Bogart

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Geboren:   25. Dezember 1899, New York City, USA
Gestorben: 14. Januar 1957, Los Angeles, USA
 
 
Im Gangsterfilm der Dreißiger spielte Humphrey Bogart hinter James Cagney, Edward G. Robinson oder George Raft stets die zweite, dritte Geige. Mit Raoul Walshs Entscheidung in der Sierra (1941) und John Hustons Die Spur des Falken / Der Malteser Falke (1941) wurde der bereits 41jährige zum Hollywoodstar. Michael Curtiz’ Casablanca machte ihn 1942 zur Ikone seiner Zeit, als die ihn noch heute jeder kennt. 
 
Doch diese Zeit währte nicht lange. Anfang 1957 starb Humphrey Bogart an Krebs. Spätere Filme – mit Ausnahme derer mit Ehefrau Lauren Bacall – wurden in Europa meist nicht mehr so bekannt.
 
In den Vierzigern war er auf den harten Kerl abonniert und spielte ihn in vielen Film Noirs – Konflikt (1945), Tote schlafen fest (1946), Späte Sühne / Ein Mensch verschwindet (1947), The Two Mrs. Carrolls (1947). Erst mit Nicholas Rays großartigem Noir Ein einsamer Ort (1950) wurden die Rollen vielschichtiger. Bis zum abschließenden Schmutziger Lorbeer (1956) zeigte Bogart sein großes Talent als Schauspieler.
 
Politisch liberal wandte er sich gegen die Kommunistenhatz unter Senator Joseph McCarthy und trat gegen die Denunziation von Kollegen ein. Edward G. Robinson bedauerte, dass Bogart sich privat mehr und mehr der Tough-Guy-Rolle angenähert habe, die das Publikum ihm abverlange.
 
Humphrey Bogart über das Komitee für unamerikanische Umtriebe (HUAC): "They'll nail anyone who ever scratched his ass during the National Anthem."
 
 
 
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