Robert Ryan

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Geboren:       11. November 1909, Chicago, USA
Gestorben:    11. Juli 1973, New York City, USA
 
 
Robert Ryan wurde in den Spätvierzigern zu einem gefragten Antihelden des Film Noirs, sei es in tragischen Rollen wie der des Boxers in Ring frei für Stoker Thompson (USA 1949) oder als skrupelloser, mitunter sadistischer Verbrecher, Geschäftsmann oder Polizist in Filmen wie Kreuzverhör (USA 1947), Caught (USA 1949) und Wenig Chancen für morgen (USA 1959).
 
Noch in den Fünfzigern spielte Robert Ryan im Film Noir Hauptrollen, zugleich in Western und in Kriegsfilmen die zweite, dritte Geige. Kaum jemand wie Robert Ryan brachte den impulsiven, hasserfüllten Täter so überzeugend. Zu dieser typischen Rolle standen Robert Ryans Persönlichkeit und seine politischen Einstellungen im krassen Gegensatz.
 
Ab den Spätvierzigern war er Aktivist wider Senator Joseph McCarthy und lebenslang ein ausgesprochener Pazifist, Verfechter von Bürgerrechten und aktiver Vertreter aller Belange der schwarzen Bevölkerung in den USA. Während des Drehs von Wenig Chancen für morgen (USA 1959) gab er Journalisten Auskunft über "the problems of an actor like me playing the kind of character that in real life he finds totally despicable."
 
Er starb im Alter von 63 Jahren an Lungenkrebs.
 
 
Robert Ryan darüber, dass er trotz seiner Gesinnung kein Opfer des Komitees für unamerikanische Umtriebe (HUAC) wurde:  “Looking back, I suspect my Irish name, my being a Catholic and an ex-Marine sort of softened the blow."
 
 
 
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