Joan Crawford

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Geboren:       23. März 1905, San Antonio, Texas, USA
Gestorben:    10. Mai 1977, New York, USA
 
 
Joan Crawford ist eine Filmlegende, ein zur Ikone gewordenes Gesicht des goldenen Zeitalters Hollywoods. Die Geschichten über ihre Exzentrik, ihren Glamour und ihre Schattenseiten verbergen nicht selten ihr großes schauspielerisches Können.
 
Der Film Noir gab Joan Crawford 1945, im Alter von fast 40 Jahren, die Chance für ein bemerkenswertes Comeback. Für die Rolle der Mildred Pierce in Michael Curtiz’ James-Cain-Verfilmung Solange ein Herz schlägt (USA 1945) erhielt sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Der Film ebnete Joan Crawford über zehn weitere Jahre den Weg zu Hauptrollen in Hollywoodfilmen.
 
Bis 1952 drehte Joan Crawford noch fünf Film Noirs, darin sie die tragenden Rollen innehatte. Keiner davon ist ein Meisterwerk, jeder ist sehenswert. Joan Crawford hat den Film Noir der Spätvierziger sehr bereichert; ihre große Rivalin Bette Davis blieb (fast durchweg) dem Melodram verhaftet.
 
Berichte übers Joan Crawfords Manierismen und Allüren gibt es dutzendweise. Obwohl sie in ihrer Zeit ein Weltstar war, wirkte sie nur in wenigen als Filmklassiker bewerteten Filmen mit. Sie starb 1977 im Alter von 72 Jahren an Krebs.
 
 
Joan Crawford über sich selbst: “If you're going to be a star, you have to look like a star, and I never go out unless I look like Joan Crawford the movie star. If you want to see the girl next door, go next door.”
 
 
 
Film Noir